
Nicht nur der Verkehr ist ein grosser CO2-Produzent – Gebäude sind es auch. Während es bei Neubauten relativ einfach ist, den so genannten Minergie-P-Standard durchzuführen, also Gebäude zu bauen, die ein eigenständiges, am niedrigen Energieverbrauch orientiertes Konzept aufweisen, sind diese Standards bei Sanierungen schwieriger durchzuführen. Um eben diese Innovation für Minergie-P oder ähnliche Standards bei Sanierungen zu fördern, hat das Bau- und Verkehrsdepartement im Rahmen der «Pilotregion Basel der 2000-Watt-Gesellschaft» im November 2006 den Sanierungswettbewerb ausgerufen. Gesucht wurden Sanierungen, die in möglichst vielerlei Hinsicht Vorbild für nachhaltiges Bauen und Betreiben von Bauten sein können. Die Jury hat zwei Projekte beurteilt, die den Minergie-P-Standard erreichen: Der Umbau eines Mehrfamilienhauses an der Güterstrasse 83 und die Sanierung eines Dreifamilienhauses mit erhaltenswerter Fassade an der Bergalingerstrasse 15.
Der Sanierungswettbewerb wird wiederholt. Die neue Ausschreibung wird demnächst erfolgen.
Jurybericht Sanierungswettbewerb Minergie-P
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