Wasser sparen im Haushalt
Wasser ist eine wertvolle Ressource, die wir in unserem täglichen Leben brauchen. Um Wasser zu erwärmen, verbrennen wir Öl und Gas oder nutzen Strom. Heute schluckt die Warmwasseraufbereitung im Haus bereits nahezu gleich viel Energie wie die Heizung.
Mit ein paar kleinen Tricks können Sie nicht nur Wasser, sondern auch Kosten sparen - und das ohne Komforteinbussen.
Tipps
Duschbrausen, Armaturen oder Einsätze, die mit einer Sparfunktion zu einem tieferen Energieverbrauch beitragen, sind mit dem Label «Energy» des Programms EnergieSchweiz gekennzeichnet.
Bestehende Wasserhähne in Küche, Bad und Dusche können mit einem Durchflussbegrenzer nachgerüstet werden. So können Sie zum Beispiel beim Duschen bis zu 9 Liter Wasser pro Minute sparen.
Moderne WC-Spülungen mit Spartaste oder Spül- und Stopptaste verbrauchen nur noch etwa die Hälfte der herkömmlichen Wassermenge. Bei älteren WCs den Spülvorgang aktiv unterbrechen oder Taste nur kurz drücken.
Achten Sie beim Kauf von Geschirrspül- und Waschmaschine auf Geräte mit besonders niedrigem Wasserverbrauch. Starten Sie die Maschinen erst, wenn sie voll sind. Mit Sparprogrammen lässt sich zusätzlich Wasser sparen.
Moderne Regenwasseranlagen tragen viel zur Entlastung der Kläranlagen bei. Regenwasser kann für WC-Spülungen und Waschmaschinen und für die Gartenbewässerung genutzt werden.
Tropfende Wasserhähne und «undichte» WC-Spülkästen verschwenden grosse Mengen Wasser. Sie sollten rasch repariert werden.
Duschen statt Baden: Ein Vollbad benötigt etwa vier mal mehr Wasser als eine Dusche.
Lassen Sie den Wasserhahn während dem Abwaschen, Rasieren, Zähneputzen oder Einseifen nicht unnütz laufen.
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