|
|
 |
 |
 |
|
|
Im Januar 2001 wurde von den Rheinministern das internationale Programm zur nachhaltigen Entwicklung des Rheins «Rhein 2020» verabschiedet. Damit wurde auf internationaler Ebene die weitere Verbesserung
des Ökosystems Rheins und seiner wichtigsten Nebengewässer
der Hochwasservorsorge, des Hochwasser- und Grundwasserschutzes
der Wasserqualität
beschlossen. Das Programm der Internationalen Kommission zum Schutze des Rheins (IKSR) enthält für die entsprechenden Aktionsbereiche zahlreiche Massnahmenvorschläge, welche etappenweise von den Rheinanliegerstaaten umgesetzt werden sollen.
Auf Kantonsebene befasst sich das Koordinationsteam Fliessgewässer mit der ökologischen Aufwertung der Basler Bäche und Flüsse. Das verwaltungsinterne Gremium hat in Zusammenarbeit mit externen Auftragnehmern ein Entwicklungskonzept verfasst, worin der aktuelle Zustand der Fliessgewässer anhand der Ökomorphologie, Gewässerfauna, Wasserqualität etc. beschrieben und das ökologische Defizit ermittelt wird. Der Handlungsbedarf wird in Form von Massnahmen aufgezeigt. Gemäss Kantonaler Gewässerschutzverordnung ist das Baudepartement Basel-Stadt mit der Umsetzung des Entwicklungskonzepts Fliessgewässer (Bericht, Anhang) beauftragt. Die Broschüre Lebendige Bäche, lebendige Flüsse enthält die wichtigsten Ergebnisse des Konzepts.
|
Die Birs, vor ...
|
 |
... und nach der Revitalisierung (2004)
|
 |
 |
Birsig vor Eindolung unter Birsig-Parkplatz
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
 |
Aktuell erhobene Grundlagedaten werden regelmässig in die Gewässerdatenbank des
AUE aufgenommen. Dank der Verknüpfung von Datenbank und geographischem
Informationssystem (GIS) kann die Bewertung der Parameter Ökomorphologie, Wasserqualität, Makroinvertebraten, Ufervegetation etc. entlang der Gewässer visualisiert werden.
|
|
 |
|
|
Druckversion
|
 |
|