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Aubach, Bettingerbach, Immenbach
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Aubach


Aubach, kurz vor der Eindolung

Die Quelle des Aubachs liegt bei Inzlingen, er entwässert zusammen mit dem Bettingerbach und dem Immenbach den westlichen Teil des Dinkelbergs. Nach der Grenze speist er den Weiher des Naturschutzgebietes «In der Au». Zu früheren Zeiten wurden die Riehener Bäche im Siedlungsgebiet als Kanalisation und unterhalb des Siedlungsgebiets zur Bewässerung der Wiesen genutzt. Heute ist der Aubach im Riehener Ortskern eingedolt und kommt erst kurz vor seiner Mündung in den Riehener Mühleteich wieder ans Tageslicht.


Bettingerbach


Bettingerbach, revitalisierter Abschnitt
an der Bettingerstrasse

Vom Bettingerbach ist der Lauf erst ab dem alten Zollhaus oberhalb Bettingen sicher bekannt. An diesem Punkt treffen sich zwei Tälchen, von denen das eine zum Junkholz und das andere zur St. Chrischona hinaufzieht. Diese zwei Gebiete bilden auch das Einzugsgebiet des Baches. Vom Zollamt bis unterhalb des Schwimmbads verläuft der Bach unterirdisch. Im Dorfbereich von Bettingen wurde er im Jahr 1864 unter dem rechtsseitigen Trottoir eingedolt. Vom Schwimmbad bis nach Riehen fliesst er wieder offen und speist den Weiher im Wenkenpark. Im Dorfbereich von Riehen ist der Bettingerbach grösstenteils eingedolt, ebenfalls unterirdisch erfolgt der Zusammenfluss mit dem Immenbach. Das letzte Teilstück bis zur Einmündung in den Alten Teich fliesst als Bestandteil der Wässergräben im Brühl wieder offen.


Immenbach (Moosbach)


Immenbach an der Immenbachstrasse

Mehrere Quellen des Moosbachs liegen im «Mittelberg» und im «Mittelfeld». Er tritt in der Nähe des Schiessstandes zutage und fliesst zunächst durch Landwirtschaftsgebiet und durch das angrenzende 'Mooswäldli'. Im Siedlungsgebiet verläuft er teils offen, teils verrohrt bis zu seiner endgültigen Eindolung beim Sieglinweg, um kurz darauf in den ebenfalls eingedolten Bettingerbach zu münden.
Auf der topographischen Karte aus dem Jahr 1946 liegt der Beginn des Bachlaufes mehr als 400 m weiter oberhalb der heutigen Stelle. Dem Wasser des Immenbachs wurde heilende Wirkung nachgesagt. Aus diesem Grund errichtete man 1844 an der späteren Bahnhofstrasse das Kurhaus «Bad», in dem das Wasser zu Heilzwecken genutzt wurde.

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