zum Text Logo: Baselstab / Basel-Stadt Departement für Wirtschaft, Soziales und Umwelt Amt für Umwelt und Energie
Navigation Hauptkapitel / Home / Wir über uns / Dienstleistungen Fachbereiche Häufig gestellte Fragen / News / Links / /
Metanavigation Suche / Kontakt
Illustration Gewässer
Rheinüberwachungsstation
Illustration Gewässer
Enthält Unterkapitel Energie
Enthält Unterkapitel Lärm
Navigation Unterkapitel Gewässer / Grundwasser / Tankanlagen
Enthält Unterkapitel Oberflächengewässer
Fischerei
Enthält Unterkapitel Grundwasser
Enthält Unterkapitel Wassernutzung
Tankanlagen
Gewässerschutz-
Pikettdienst
Navigation Unterkapitel Rheinüberwachungs-
station
permanente Überwachung
Analysen und Ergebnisse
Enthält Unterkapitel Abwasser
Enthält Unterkapitel Abfälle
Enthält Unterkapitel Altlasten
Enthält Unterkapitel Fachübergreifendes
Enthält Unterkapitel Landwirtschaft





Analysenprogramm
Mit Hilfe von modernsten Analysengeräten werden im Kontrollabor des Amtes für Umwelt und Energie (AUE) in Basel die Wasserproben auf 150 Einzelstoffe geprüft. Aus den Konzentrationen errechnen sich die Mengen, die rheinabwärts fliessen. Beispielhaft für solche Einzelstoffe sind umstrittene Pflanzenschutzmittel wie Atrazin und verschiedene Phosphorsäureester, Altlasten wie DDT und dessen Abbauprodukte, polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe, zinnorganische Verbindungen und Schwermetalle wie Quecksilber, Blei und Cadmium. Würde z.B. bei einem Abfluss von 1 000m3/s (das entspricht einem mittleren Abfluss des Rheins bei Basel) an diesem Tag eine Konzentration von 2µg/l eines Lösungsmittels gemessen werden, so bedeutete dies, dass eine Menge von ca. 170kg/Tag dieses Stoffes in den Rhein gelangt ist.

Schadstoffe wie Pestizide, Lösungsmittel und organische Einzelstoffe werden täglich analysiert, andere Stoffe wie Schwermetalle, Anionen und Stoffe, bei denen kein punktueller Anstieg zu erwarten ist, wöchentlich oder zweiwöchentlich. Sollte in den Wochenmischmustern aber ein Anstieg festgestellt werden, so können nachträglich einzelne Tagesmuster untersucht werden. Der Analysenplan richtet sich im wesentlichen nach den lokalen Erfordernissen und dem Untersuchungsplan der IKSR (Internationale Kommission zum Schutze des Rheins), der alle Anliegerstaaten angehören.

Weiterhin werden 28-tägig die im Rheinwasser mitgeführten Schwebstoffe untersucht, an die sich vornehmlich Schwermetalle und organische Altlasten wie DDT anlagern. Vor allem bei Hochwasserereignissen ist es von Interesse, die Mobilisierung solcher Stoffe zu beobachten, da diese dann wieder in das Wasser freigesetzt werden können.

Ergebnisse
Die wichtigsten Ergebnisse der Untersuchungen werden in Monatsberichten zusammengefasst, zudem wird eine langfristige Beobachtung in Jahresberichten festgehalten. Diese bieten auch die Möglichkeit, den Gesamtzustand des Rheins über seine gesamte Länge und über Jahre zu verfolgen. Somit ist uns durch die Untersuchung der Gewässerqualtität der Lebensader Rhein ein Instrument zur nachhaltigen Entwicklung des Stromes und dessen Umgebung gegeben.


Jahresberichte

Jahresbericht 2009 Teil A (Bericht)
Jahresbericht 2009 Teil B (Anhang)

Jahresbericht 2008

Jahresbericht 2007

Jahresbericht 2006

Jahresbericht 2005

Jahresbericht 2004

Jahresbericht 2003

Jahresbericht 2002

Jahresbericht 2001




Monatsberichte 2012

Monatsbericht Januar 2012

Monatsbericht Februar 2012

Monatsbericht März 2012





Monatsberichte 2011

Monatsbericht Januar 2011

Monatsbericht Februar 2011

Monatsbericht März 2011

Monatsbericht April 2011

Monatsbericht Mai 2011

Monatsbericht Juni 2011

Monatsbericht Juli 2011

Monatsbericht August 2011

Monatsbericht September 2011

Monatsbericht Oktober 2011

Monatsbericht November 2011

Monatsbericht Dezember 2011




Monatsberichte 2010

Monatsbericht Januar 2010

Monatsbericht Februar 2010

Monatsbericht März 2010

Monatsbericht April 2010

Monatsbericht Mai 2010

Montasbericht Juni 2010

Monatsbericht Juli 2010

Monatsbericht August 2010

Monatsbericht September 2010

Monatsbericht Oktober 2010

Monatsbericht November 2010

Monatsbericht Dezember 2010




Monatsberichte 2008

Monatsberichte 2009

Monatsberichte 2010

Monatsberichte 2011



Druckversion