Schnittblumen
Die im Handel angebotenen Schnittblumen stammen vorwiegend aus Holland, Kolumbien, Kenia, Israel, China, Ecuador oder Simbabwe. Ihre Herstellung und ihr Transport sind mit einem grossen Einsatz an Chemikalien und Energie verbunden. In manchen Produktionsstätten werden nicht einmal elementarste ökologische, gesundheitliche, soziale und arbeitsrechtliche Bestimmungen eingehalten.
Tipps
Freilandblumen aus der Umgebung
Kaufen Sie Freilandblumen aus Ihrer Wohnumgebung. Blumen mit dem Bio-Knospe-Label stammen dabei aus besonders umweltschonender Produktion.
Wünsche der Jahreszeit anpassen
Die Palette an inländischen Freilandblumen ist gross, aber nicht alles ist jederzeit erhältlich. Richten Sie sich nach der Jahreszeit und dem lokalen saisonalen Angebot. Guten Floristinnen gelingen sogar im Winter attraktive Sträusse aus inländischen Zweigen, Beeren usw.
Blumenfeld
Vielleicht gibt es in Ihrer Nähe ein Blumenfeld, wo Sie saisongerechte Schnittblumen selber pflücken können.
Labels
Betrachten Sie Schnittblumen, die mit dem Flugzeug importiert oder in beheizten Gewächshäusern produziert wurden, als Luxusgut für seltene Gelegenheiten. Wählen Sie Angebote mit einem Label für umweltschonende und soziale Produktion wie zum Beispiel Max Havelaar oder FLP. Eine Übersicht der Schnittblumenlabels finden Sie bei Labelinfo.
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