Industrie- und Gewerbeabwässer

Abwasservorbehandlungsanlage

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Abwasservorbehandlung mit einer Emulsionsspaltanlage

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Leichtstoffe (z.B. Mineralöl) werden emulgiert

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Die Emullsion wird vom Abwasser getrennt

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...und als Sonderabfall entsorgt

Zwei Flaschen mit Gewerbeabwasser im Zu- und Ablauf einer Vorbehandlungsanlage.
Reinigungseffekt einer Abwasservorbehandlungsanlage.

Gewerbliche Abwässer können Schadstoffe wie gelöste Schwermetalle, Mineralöl oder organische Lösungsmittel enthalten. Ein zentrales Anliegen des Gewässerschutzes besteht darin, die abwasserseitigen Schadstoffemissionen aus gewerblichen Prozessen möglichst niedrig zu halten. In vielen Gewerbebetrieben müssen deshalb belastete Abwässer an ihrem Anfallsort erfasst und vorbehandelt bzw. von den Schadstoffen befreit werden. In die öffentliche Kanalisation dürfen nur jene Abwässer abgeleitet werden, die in ihrer Beschaffenheit den Anforderungen der eidgenössischen Gewässerschutzgesetzgebung genügen.

Die Vorbehandlung schadstoffbelasteter Industrie- und Gewerbeabwässer erfordert Verfahren, die speziell für solche Abwässer bzw. deren Inhaltsstoffe konzipiert sind. Neben einfachen Techniken wie etwa der statischen Abscheidung von Feststoffen und Flüssigkeiten (z. B. Mineralölabscheider) gelangen heute in vielen Unternehmen sehr komplexe, mehrstufige Verfahren zur Anwendung. Für die Planung und Ausführung von Massnahmen zur Vorbehandlung industrieller und gewerblicher Abwässer und als Lieferanten von Behandlungsanlagen stehen spezialisierte Fachunternehmen zur Verfügung. Entsprechende Adresslisten sind in den nachstehenden PDF-Dateien enthalten (Listen ohne Anspruch auf Vollständigkeit).

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