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Veranstaltungen

Filme und Gespräche über die Welt von morgen - 2. Filmabend

Amt für Umwelt und Energie / Stadtteilsekretariat Basel-West / Verein Nomatark

Sechs Filmabende im August 2021 – Open Air mit dem solarbetriebenen Umweltkino Nomatark. Schau dir gute Filme an und triff lokale «Vorbilder von heute für morgen», die schon jetzt zukunftsfähig handeln.

Moderierte Veranstaltung. Filmstart nach dem Eindunkeln. Für eine beschränkte Anzahl an Sitzgelegenheiten wird gesorgt. Eigene Sitzunterlagen und Decken gerne selber mitbringen.

Programm am zweiten Abend der Filmreihe:

ARTIFISHAL
Josh Murphy | 80 Min. | E/(D) | 2019

Donnerstag, 12. August 2021
Filmstart nach dem Eindunkeln um ca. 20:56 Uhr

Die kürzeste Geschichte des Speisefischs der letzten fünfzig Jahre: Der Konsum pro Kopf hat sich verdoppelt, die Populationen haben sich halbiert. Die Zucht und Haltung von Lachsen veränderten deren Genetik. Die Lachse werden nur noch halb so gross wie früher. Die grossgewachsenen Wildlachse waren die Nahrungsgrundlage der Orcas. Lachszuchtanlagen bedrohen aber auch viele andere Fischarten. Zuchtlachse sind Raubfische und müssen mit einem Mehrfachen ihres eigenen Körpergewichts mit Wildfischen gemästet werden. Ein Film über Menschen, Flüsse und den Kampf für die Zukunft von Wildfischen und deren natürliche Umwelt.

Lokales Umweltvorbild zu Gast: Véronique Andreoli «WWF Region Basel»
Der World Wide Fund For Nature Schweiz spielt eine führende Rolle im weltweiten WWF-Netzwerk. Er ist die grösste Umweltorganisation der Schweiz. Aus der Erkenntnis, dass für die Umwelt oft mehr auf kantonaler als auf eidgenössischer Ebene erreicht werden kann und die Zuständigkeit für die Umsetzung nationaler Umweltgesetze oft bei den Kantonen liegt, wurden 23 Schweizer Sektionen gebildet. Die Schwerpunkte des Basler Regionalbüros sind: Gewässer, Raumplanung und Artenschutz.

Ganzes Programm der Filmreihe

Datum & Zeit

Do. 12. August 2021

21:00 Uhr

Kosten
kostenlos
Termin exportierbar
Veranstaltungsort

Open Air im St. Johanns-Park

Bei schlechtem Wetter: im Parkcafé «Kleiner Wassermann»