Förderbeiträge

Banknoten

Wir belohnen Sie mit Förderbeiträgen, wenn Sie besonders energiesparend bauen oder sanieren oder wenn Sie erneuerbare Energie nutzen.

Die Höhe der Beiträge ersehen Sie aus unserer Broschüre Energie sparen im Haus.

Beiträge für Dämmungen oder Fensterersatz bei bestehenden Bauten müssen zwingend VOR Baubeginn beantragt werden.

Seit dem 1.1.2017 wird die Förderung einzelner Dämmmassnahmen nicht mehr über das Gebäudeprogramm abgewickelt. Die Anträge für die Förderung von Einzelbauteilen können direkt beim Kanton mit dem Antragsformular Dämmmassnahmen eingereicht werden. Die Beitragssätze bleiben gleich wie im 2016. Die Wegleitung hilft Ihnen beim Ausfüllen des Antragformulars.

Für alle anderen Beiträge benützen Sie bitte das Antragsformular Gesamtsanierungen und Anlagen. Diese Beiträge können bis maximal ein Jahr nach Beendigung der Arbeiten beantragt werden. Die Höhe der Beiträge ist auf jeden Fall limitiert auf maximal 40 % der Investition.

Neu erstellte Bauteile sowie Massnahmen und Anlagen, die lediglich dem Stand der Technik entsprechen, sind nicht beitragsberechtigt. Dies gilt auch für neue oder ersetzte öl- und gasbetriebene Heizkessel, Lüftungs-, Klima- und Kälteanlagen wie auch Fernwärmeinstallationen.

Woher kommt das Geld?

Der Kanton Basel-Stadt erhebt auf jede Stromrechnung eine Abgabe in der Höhe von 9 % der Netzkosten. Für diese Förderabgabe haben sich die Baslerinnen und Basler 1984 an der Urne entschieden.

Wohin geht das Geld?

Das Amt für Umwelt und Energie verwaltet die jährlichen Einnahmen von rund zehn Millionen Franken und fördert damit Massnahmen in erneuerbare Energie, Energieeffizienz, Energiebewusstsein und Zukunftsideen.